|
- zierfische - Nervensystem - Schwarzer Phantomsalmler - Chordatiere - Wikibooks - Buntbarsche - Punktierter Fadenfisch - Antennenwelse - Lachs - Oberhausen - Hyphessobrycon - Dornwelse - Prachtregenbogenfisch - Rochen - Fleckenschwanzsalmler - Fischsterben - Panzerfische - Goldfisch - Schmetterlingsfische - Goldfische - Harnischwels - Salmler - Flossensauger - Koi - Kopulation - Lapis Tetra - Zebrabuntbarsch - Wassertest - Blehers Rotkopfsalmler - Scheibenbarsch - Eilandbarbe - Sternflecksalmler - aquaristik - Mattenfilter - Latein - Altwelt-Messerfische - Ichthyologie - fischerei - Blauer Neon - Kaisersalmler - Flosse - Dicklippiger Fadenfisch - Open Directory Project - Pterophyllum - Jesus Christus - Echte Salmler - Nitrit - Stachelhaie - Bodenheizung - Fisch des Jahres - Echte Barsche - Taxon - Makropode - Panzerwels - Kunststoff - Schwanzfleck-Moenkhausia - Kleiner Nander - Kaisertetra - Kaulbarsch - Terrarium - Zoo - Schmucksalmler - Afrikanische Salmler - Paludarium - Astyanax - Insekt - Wasser - Rogen - Blutsalmler - Roter von Rio - Innenfilter - Siamesischer Kampffisch - Panzerwelse - Kirschfleckensalmler - Quader - Christentum - Wirbeltiere - Brabantbuntbarsch - Sauerstoff - Schwarzer Neon - Glyptoperichthys - Blauer Perusalmler - Schmerlen - Flaggensalmler - Panzerwangen - Mosaikfadenfisch - Boehlkea - Pygocentrus - Kongosalmler - Wikisource - Fiederbartwelse - Hemigrammus - Sciaenochromis ahli - Knochenfische - Karfunkelsalmler - Amphibien - Lachsroter Regenbogenfisch - Sonnenbarsche - Wiktionary - Ecosphere - Nitritpeak - Crenuchus - Hechtkopf - Kohlendioxid - Innenohr - Loretosalmler - Kapillare - Pelvicachromis - Neons - Skelett - Blauaugen - Dichte - Colisa labiosa - Afrikanischer Schmetterlingsbuntbarsch - Rippe - Filter - Lungenfische - Altwasseraquarium - Helostoma - Stickstoff - Channa amphibeus - Haie - Kiemen - Labeo - Diamant Regenbogenfisch - Bolivianischer Schmetterlingsbuntbarsch - Kirschflecksalmler - Stralsund - Zwergregenbogenfisch - Roter Phantomsalmler - Neunaugen - Kupferstreifen-Pinzettfisch - Sumatrabarbe - Barsche - Zierfisch - Skalare - Herz - Roter Neon - Barbensalmler - Wilhelmshaven - Barteln - Gelber von Rio - Glasbarsche - Hautatmung - Gehirn - Schwimmblase - Gabelschwanz-Regenbogenfisch - Schlammspringer - Dreistachliger Stichling - Crenuchidae - aquarien - Knorpel - Apistogramma - Krokodile - KHz - Augenflecksalmler - Piranhas - Bedfordshire - Rote Neonfische - Kieferlose - Umkehrosmose - Neonsalmler - fische - Biotop - Wasserpflanzen - Karpfenartige - Kieme - Reptilien - Saugschmerlen - Geflecktes Dornauge - Blaue Neons - Moosbarbe - Chemie - Bilateria - Naturmuseum Senckenberg - Seitenlinienorgan - Harlekin-Regenbogenfisch - Systematik der Knorpelfische - Harnischwelse - Feuerschwanz - Gelber Phantomsalmler - Goldfischglas - Diamant-Regenbogenfisch - aquarium - Dreibandsalmler - Glas - Tropheus - Segelschilderwels - Brutpflege - Nanderbarsche - Haibarben - 2010 - Landwirbeltiere - Sichelsalmler - Kletterfische - Geruchssinn - Eierlegende Zahnkarpfen - Purpurprachtbarsch - Stichlinge - Labyrinthfische - Schwielenwelse - Knochen - Karpfenfische - Tetragonopterinae - Brackwasser - Fettflosse - Adonissalmler - zierfischfutter - Paracheirodon - Karpfen - Feuermaulbuntbarsch - Barschartige - Haftkiefer - Rotflossensalmler - Schmerlenartige - Quastenflosser - Flugfische - Riff - Kugelfische - Groppen - Haibarbe - Seetang - Lippfischartige - Honiggurami - Zoologischer Garten Berlin - Spitzmaul-Ziersalmler - Azurcichlide - Moenkhausia - Pfauenaugenbuntbarsch - Schmetterlingsbuntbarsch - aquarienfische - Salmlerartige - Knochenhechte - Kladistik - Ziegelsalmler - Aalartige - Hongkong-Barbe - Knorpelfische - Regenbogenfische - Inpaichthys - Wels - Schlangenkopffische - Zwergfadenfisch - Stabheizung - aquarienkombination - Kreuzwelse - Wechselwarmes Tier - Systematik der Knochenfische - Tanganjika-Goldcichlide |
UnterartenEs sind drei Unterarten von Lamprologus leleupi bekannt:.
Verbreitung und LebensraumSie sind typische Höhlenbewohner und halten sich so vorzugsweise im versteckreichen, zerklüfteten Felslitoral auf.Die Verbreitung von L.leleupi beschränkt sich auf das nörliche und westliche Ufer des Tanganjikasees (endemisch). Ihr Lebensraum erstreckt sich von 5 bis 35 Meter Tiefe. Der ph-Wert sowie die Gesamthärte sind dem Tanganjikasee entsprechend hoch. MerkmaleIm Alter lässt die leuchtende Farbe etwas nach und vor allem um das Maul setzt eine Dunkelfärbung ein.Der Körper von L.leleupi ist langgestreckt mit verhältnismäßig langen Brustflossen, die wie die Afterflosse durch einen dunklen Rand abgeschlossen sind. Die Farbe ist ein durchgängig leuchtendes gelb bis orange. Die Geschlechter der Art lassen sich erst im Erwachsenenalter und am Verhalten der Tiere fest machen. Die Männchen werden zwischen 10 und 12 cm während die weiblichen Exemplare nur 8 bis 10 cm Größe erreichen. adultes WeibchenVerhaltenDie Aufzucht ist problemlos. Die Eier werden bevorzugt an der Höhlendecke oder den Wänden abgelegt und vom Weibchen in der Höhle bewacht. Bei gleichbleibend guter Wasserqualität zeigt sich das Weibchen nach unspektakulärer Balz des Männchens bald Paarungsbereit. zwischen größeren Steinen und aquariumwänden.B. Bevorzugt werden dabei Stellen, die gut überwacht werden können, z. In Vorbereitung der Brutzeit beginnt das adulte Männchen eine Höhle in den feinen bis 8 mm groben Kies zu graben.leleupi ist ein monogam lebender Höhlenbrüter. L. Es sollte auf ein Gleichverhältnis von Männchen und Weibchen geachtet werden, da die schwächsten überzählige Weibchen von bei Geschlechtern bedrängt werden.leleupi ist ein vergleichsweise friedlicher Cichlide, der problemlos auch mit anderen Arten vergesellschaftet werden kann.L. Bei einem Verhältnis von 1 Fisch je 50 Liter Aquariumwasser gibt es untereinander nur geringe Rivalitäten. Das Männchen schützt das Revier während das Weibchen durch gleichmäßige Flossenschläge der Brut frisches Wasser zufächelt. Nach wenigen Tagen schlüpfen die Jungen und bleiben noch einige wochen unter der Obhut des Weibchens. Um der Paarungswilligkeit des Weibchens etwas nach zu helfen hat sich ein mehrfacher Wasserwechsel von ca. 20% des BeckenInhaltes bewährt. Außerdem kann man die Wassertemperatur um 2-3°C für einige Tage absenken um sie dann wieder auf Normaltemperatur zu bringen. Zurück zu Tanganjika-Goldcichlide 1 weitere informationen zum Thema Finden Sie in der Übersicht: Index zierfische | |||