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Scheibenbarsche stammen ursprünglich aus den südlichen bis mittleren US-Staaten, sind aber mittlerweile durch verbreitete Auswilderungen auch in anderen Teilen des Landes zu finden.





In der Laichzeit sind die Farben der Weibchen kräftiger.



Die beiden ersten Flossens

Der Körper ist kurz (bis 10 cm in freier Natur), hoch und wirkt seitlich zusammengedrückt. Er ist graugelb mit mehr oder weniger deutlichen dunkelbraunen bis schwarzen, unregelmäßig begrenzten, breiten Querbinden und braunen Flecken.



Der Scheibenbarsch (Enneacan von 'ennea' (gr.) = neun, 'can) ist eine Art der Sonnenbarsche (Cen

Früher bekannt als Mesogonistius chaetodon.







Dieser für Sonnenbarsche recht klein bleibende Fisch benötigt zu seiner Fortpflanzung nicht so viel Platz wie die größeren Arten dieser Familie (z. B. der Kürbiskernbarsch Lepomis gibbosus). Er benötigt lediglich ein kleines Nest aus Pflanzenresten von ungefähr 10 cm Größe, in das das Weibchen die Eier ablegen kann. Hierbei nähern sich ein Paar dieser Tiere eng umschlungen dem Nest und vollführt einen imposanten Laichtanz. Das Männchen, das in einem intensiven Schwarz-weiß leuchtet, stubst das Weibchen an seiner Afterregion immer wieder an. Daraufhin werden die Eier in krampfartigen Schüben abgelegt, pro Laichakt ca. 300. Das Weibchen wird dann verjagt, da es seine Aufgabe erfüllt hat, das Männchen übernimmt anschließend die Bewachung der Brut. Es sorgt dafür, dass keine Fressfeinde sich an den Eiern vergreifen und fächelt diesen immer wieder frischen Sauerstoff zu, sodass sich die Eier besser entwickeln können. Nach zwei bis drei Tagen schlüpfen nun die Jungen.




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